Quellen je Datenart
- Krypto — CoinGecko: Spotpreise, Kursverlauf, OHLC-Kerzen, Marktkapitalisierung und 24-h-Handelsvolumen, Coin-Suche, Stammdaten (Beschreibung, Links, Genesis-Datum, Entwickler-Metriken), Community-Stimmung (Bull/Bear-Votes, Watchlist-Popularität), Coin-Logos und historische Preise für den Was-wäre-wenn-Rechner.
- Wechselkurse — frankfurter.dev: aktuelle und historische EZB-Referenzkurse für 30 Währungen (u. a. EUR, USD, CHF, GBP, JPY).
- Logos — DuckDuckGo für Anbieter und Broker.
Alle Marktabfragen gehen über einen Edge-Proxy — der Anbieter
sieht die Server-IP, nicht deine eigene,
und nie deine Bestände oder Beträge. Gesendet wird nur, welche
Kurse abgefragt werden, nicht wem sie gehören.
Optional und nur auf deinen Klick: verschlüsseltes
Cloud-Backup in deinem eigenen Google Drive, OneDrive oder Dropbox (immer
nur ein verschlüsselter Blob) und der Read-Only-Börsen-Sync
(Bitvavo und Kraken). Beim Börsen-Sync stellt der Edge-Proxy die Anfrage — die
Börse sieht dessen IP-Adresse, nicht deine. Dass dein Konto
abgefragt wird, erfährt sie trotzdem; deshalb ist der Sync
standardmäßig aus und läuft nie automatisch im Hintergrund.
Zweite offen genannte Ausnahme: Wer die
optionale Pro-Mitgliedschaft kauft, dessen
Zahlungs- und Kontaktdaten verarbeitet der Zahlungsanbieter
Lemon Squeezy — getrennt von deinen Portfolio-Daten, die lokal
bleiben.
Dritte Ausnahme — der Superchart: Schaltest du
im Kursverlauf auf den Superchart um, lädt die App ein
Chart-Fenster von TradingView nach. TradingView
sieht dabei deine IP-Adresse und Browser-Daten — anders als bei
den Kursabfragen läuft das nicht über den Edge-Proxy. Deshalb
fragt die App vorher um Erlaubnis: ohne dein Ja wird nichts
geladen, und du kannst die Zustimmung jederzeit wieder
zurücknehmen. Deine Bestände und Beträge bekommt TradingView nie
zu sehen.